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Powie

Social Chaos

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Also ich probiere ja wirklich wirklich gerne allerhand Neuigkeiten aus. Aktuell erfreue ich mich zum Beispiel wirklich an Windows 7.

Nun habe ich die letzten Monate viele von diesen Social Dingern ausprobiert:

Twitter, Facebook, MeinVZ, ...... usw.


Braucht man das wirklich? Eigentlich ist das alles zeitraubend, mit der Zeit eventuell gar nervend, Spielreien... Wieso diese Firmen so hoch bewertet werden ist mir ein Rätsel. Ich habe ja teilweise ein recht grosses Durchhaltevermögen bei diesen Diensten, aber ich stelle eigentlich für mich fest:


Mir reicht normales WWW, EMail und Instant Messenger. Für den Rest gibts Telefon. Alles nur gehypt? Wie seht ihr das?

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Naja wie das eben so ist, jede Community will irgendwie den Durchbruch schaffen. Ich bin bei 2 oder 3 kleinen Sachen registriert, das ist Xing, Wikipedia, Facebook, ansonsetn nur Fachforen.


Ich finde man braucht dieses ganze Community Zeugs nicht wirklich. Wobei ich z.B. Jappy oder WQ oder so nur als reine Spaßportale sehe, denn einen wirklichen nutzen denke ich bringen die ansonsten nicht.


Die wichtigsten Kontakte hält man sich eh nur über Messenger oder Telefon.


Ich für meinen Teil sage: es wird viel um nichts gemacht und da wo ich bin das reicht mir. Alles überbewertet.

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Also bei XING sage ich wirklich, es ist für mich sinnvoll, aber rein für das Business Umfeld. Hier habe ich wirklich von meiner Tätigkeit aus alle Lieferanten / Kunden usw. mit drin und kann mir ein sinnvolles Netzwerk aufbauen. XING ist da eine Ausnahme.. irgendwie.

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Ich bin mit Studiumsbeginn gleich zu studiVZ. War am Anfang recht ok, aber heute nutze ich es nur noch, wenn ich mal jemanden suchen möchte, der in einer meiner Vorlesungn sitzt. Selbst habe ich da keine Daten groß drinstehen, nur ein blödes Bild von mir und rudimentäre Angaben.


Viele Leute finden es schön sich mit anderen über eine Sache zu vernetzen. MySpace und Facebook sind die 2 Schwergewichte. Facebook allein hat 300 Millionen Mitglieder, MySpace 150. Das sind fast eine halbe Milliarde! Solche Zahlen wirken recht unreal, man stelle sich mal vor, dass manche Staaten weniger Einwohner haben.


Betrachtet man das Treiben von etwas außerhalb sieht man die Vorstufe des Web 3.0. Wir im Studium hatten hier Semantic Web. Das ist grob gesagt folgendes: Man hat eine Webseite mit Bildern und Texten. Jedem Bild hinterlegt man nun noch zu wem es gehört und was auf dem Bild zu sehen ist. Maschinen können diese Daten auswerten und damit riesige Ontologien (auch Webseiten-übergreifend) erstellen. Google experimentiert noch, Bing hats schon: semantische Suchen.


Die Leute taggen ja ihre Bilder, Musik und Videos. Das ist auch eine Art Ontologie-Erzeugung. Oder Kommentare zu eben solchen Dingen. Dies erhöht den sozialen Zusammenhalt und knüpft neue Verbindungen in Form von Kontakten.


Ich denke dass das soweit geht, dass man irgendwann mal mit dem Handy durch die City geht und das Ding vibriert, wenn eigene Freunde in der Nähe sind.


Viele merken es nicht so, aber wir stehen vor einer Schwelle zu einigen sehr geilen Entwicklungen! :)



Also atsche,

apache

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Ich denke dass das soweit geht, dass man irgendwann mal mit dem Handy durch die City geht und das Ding vibriert, wenn eigene Freunde in der Nähe sind.


Hab ich schon! Android machts möglich :gaga:

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